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Fingerlicking Spareribs

Den Amerikanern sind sie heilig, die Spareribs, und dies kommt nicht von ungefähr. Die knusprigen Rippchen bieten viel Geschmack und puren Fingerfood-Spass.

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Fingerfood vom Grill

Sie müssen knusprig, butterweich und saftig sein und gehören zu jedem ordentlichen Grillabend: die Spareribs. Knabbern, nagen und kleckern ist dabei Teil der Geschichte und steigert den Genuss. Das schönste Kompliment für den Grillmeister sind saubere Teller und verschmierte Gesichter. Deshalb empfehlen wir: nicht lange fackeln! Ab mit den Rippchen auf den Grill. Lass es zischen, lass es brutzeln. Hier findest du Rezepte und Tipps für schmackhafte Ribs und glückliche Gäste.

Fakten zu Spareribs

Streng genommen bezeichnen die Spareribs nur einen Teil der Rippchen aus dem Schweinebauch unterhalb der obersten Kotelettrippen. Oft wird der Begriff aber auch breiter verwendet und bezieht sich allgemein auf Rippchen von Rind, Kalb und Lamm. Spareribs haben die typische Dreiecksform, die vom Rippenbogen gegeben ist. Das im Fleisch eingelagerte Fett sorgt für extra viel Saft und Geschmack. Für die Amerikaner sind die Spareribs zusammen mit Pulled Pork und Beef Brisket die «Heilige Dreifaltigkeit» des Barbecues nach nordamerikanischem Vorbild. Der ebenfalls in den USA bekannte St.-Louis-Cut bezeichnet den oberen Teil der Spareribs, der untere Teil besteht aus den Rip-Tips, den Spitzen der Rippchen.

Schmieren, aber richtig

Natürlich darfst du beim Essen der Spareribs richtig knabbern und schmieren, denn wer isst die Ribs schon mit Messer und Gabel? Zumindest deinen Gästen solltest du aber die Gelegenheit geben, ihre Finger nach dem Schmaus ordentlich abzuwischen. Wir finden, je mehr man kleckert, desto stilvoller sollten die Hilfsmittel aussehen. Hippe Servietten sind diesen Sommer deshalb ein Muss. Die einfachste Variante sind Servietten, denen du mit coolen Motiven und Mustern eine tolle persönliche Note geben kannst. Wer es edler mag, investiert in Stoffservietten. Das höchste der Gefühle sind Servietten aus Leinen. Damit ist kleckern wirklich hipp!

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Woher kommt Barbecue?

Ist Barbecue das gleiche wie grillieren? Nein, ist es nicht. Denn während das Grillieren meist direkt über der Glut – also bei relativ hohen Temperaturen – stattfindet, wird beim Barbecue das Fleisch durch heissen Rauch gegart und das oft während Stunden oder auch Tagen. Ein weiterer Irrtum ist, dass das Wort vom Ausdruck Barbe-a-Queue (von Bart bis Schwanz) stammt. Barbecue wird oft für Spanferkel angewendet, hat aber andere Ursprünge: Spanische Konquistadoren beobachteten bei der Eroberung Amerikas, wie Einheimische in der Karibik und entlang der Küste bis Brasilien Fleisch auf Holzgerüsten über dem Feuer räucherten. Diese Gerüste nannten die Einheimischen «buccan». Die Eroberer machten daraus «barbacoa». Erstmals wurde der Begriff schriftlich von Gonzalo Fernández de Oviedos in «De la historia General y Natural de las Indias» von 1526 festgehalten.

Unsere Spareribs-Rezepte:

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So grillieren wir, leider ist das nicht unser #grill 😕 da käme der grill von #koenig wie gerufen #teamtschtsch #fleisch #eguete #barbecue

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